Aktuelles





25.01.2012

Januar 2012

Für die gute Zusammenarbeit im vergangenen Jahr möchten wir uns bedanken und Ihnen ein gesundes und zufriedenes Jahr 2012 wünschen.

Das Team von
Taxi Hamburg 6 x 6 GmbH & Co. KG.
Grindelhof 52. 20146 Hamburg.



 
17.10.2011

Wirtschaftsbehörde gibt neuen Taxenflyer für Kunden heraus

Anläßlich der Anpassung des Taxentarifs hat die für uns zuständige Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation (bwvi) einen neuen Taxenflyer aufgelegt. Dieser Taxenflyer informiert in deutscher und englischer Sprache über Fragen rund um die Taxenfahrt.
Wer diese kostenlose Informations-Broschüre seinen Taxigästen anbieten möchte, kann sie bei uns in der Zentrale abholen oder bei Frau Bonnesen, einer Mitarbeiterin der zuständigen Behörde, kostenfrei per e-mail bestellen (claudia.bonnesen@bwvi.hamburg.de).


 
07.09.2011

Zur Information für unsere Kunden: die Zusammenarbeit zwischen Funktaxi-Zentralen und „ihren“ Taxifahrern

Als Funktaxi-Zentrale (wie übrigens fast alle größeren Funktaxi-Zentralen bundesweit) vermitteln wir unsere Beförderungsaufträge grundsätzlich nur an Taxifahrer und Taxi-Unternehmer, die von uns nach sehr strengen Kriterien geprüft, geschult und vertraglich verpflichtet worden sind (Funkschulung, Serviceschulung, Schulung in Konfliktbewältigung). Erst dann werden sie Funkteilnehmer bei uns und dürfen als Sub-Unternehmer mit uns zusammen arbeiten.

Was heißt das für Taxibesteller?

Alle Taxibestellungen, die telefonisch, schriftlich oder per APP in unserer Funkzentrale eingehen, werden ausschließlich an diese geprüften und vertraglich gebundenen Funkteilnehmer auf elektronischem Wege vermittelt.
Eine Auftrags-Vermittlung an Taxifahrer oder Taxi-Unternehmer, die von uns nicht geprüft und nicht vertraglich gebunden sind, findet bei uns grundsätzlich nicht statt.

Unsere Sorgfalt bei der Auswahl unserer Funkteilnehmer und bei der Vermittlung unserer Kunden-Aufträge hat dazu geführt, dass wir uns zu einem erfolgreichen Beförderungs-Dienstleiser in der Hansestadt entwickeln konnten. Die uns angeschlossenen Taxen führen etwa vier Millionen Fahrten pro Jahr aus: zur Zufriedenheit der Mehrzahl unserer Kunden. Dank der Sorgfalt bei der erbrachten Service-Leistung beträgt die Reklamationsrate bei uns weniger als 0,01 Prozent. Diesem Qualitätsanspruch fühlen wir uns weiterhin verpflichtet.



 
04.08.2011

Erhöhung der Taxentarife in der Hansestadt


Ab dem 1. August 2011 wird der Grundpreis von 2,70 € auf 2,80 € angehoben.

Der Kilometerpreis für kurze Strecken bis einschließlich 4 km steigt von
1,85 Euro auf 1,93 Euro, für mittlere Strecken bis einschließlich 10 km von 1,75 Euro auf 1,83 Euro, und ab dem
11. km beträgt er 1,34 € statt 1,28 € pro km.

Der Zuschlag für Großraumtaxen bei der Beförderung von mehr als 4 Fahrgästen beträgt künftig 5 € statt bisher 4 €.

Die jetzige Anpassung der Taxentarife führt zu einer Steigerung der Taxenpreise um rund 4,3%, eine durchschnittliche Fahrt verteuert sich um 58 Cent.


(Auszug aus einer Pressemeldung des Hamburger Senats vom 20. Juli 2011)



 
03.06.2011

Taxiruf: bei uns auch mit APP!

Es ist soweit: Unsere Taxiruf-APP ist fertig programmiert und kann ab sofort bedient werden!
Für den Kunden bedeutet das: Er lädt sich unsere Taxi Hamburg Taxiruf-APP auf sein iPhone (über den APP-Store von Apple) oder auf sein Smartphone (über den Android Market). Mit dieser APP können unsere Kunden ohne Umwege direkt bei unseren Funkteilnehmern Taxen bestellen.
Und für unsere Funkteilnehmer bedeutet das: sie brauchen weder ein iPhone noch ein Smartphone noch ein anderes Handygerät, denn sie bekommen diese Taxibestellungen über unser Vermittlungssystem auf ihr Display im Taxi. Sie müssen also künftig nichts weiter tun, als diese Taxiruf-APP unseren Kunden zu empfehlen und natürlich: die Touren fahren, die auf Ihr Display gelangen.



 
19.05.2011

Taxen-Aufsicht: jetzt in der Wirtschaftsbehörde

Das für unser Gewerbe zuständige „Referat Verkehrsgewerbeaufsicht“ gehört seit 1. Mai 2011 zur Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation (BWVI) / Amt Z Zentralverwaltung (dort: Rechtsabteilung).
Leiter der Behörde ist Senator Frank Horch, zuständig für das Amt Zentralverwaltung ist Staatsrat Andreas Rieckhof.
Am Standort der Verkehrsgewerbeaufsicht im Gebäude Stadthausbrücke 8 und den bekannten Rufnummern ändert sich zunächst nichts, auch die für uns bisher zuständigen Ansprechpartner Herr Werner, Herr Ritter, Herr Meyenborg und Frau Bonnesen bleiben uns erhalten. Lediglich die jeweiligen mail-Adressen haben sich geändert. Sie lauten nun: Vorname.Nachname@bwvi.hamburg.de
Beispiel: dirk.ritter@bwvi.hamburg.de



 
23.03.2011

Aus für grüne MiniTaxen: Behörde lehnt Kleintaxen mit reduziertem Fahrpreis ab

Das im Herbst 2010 von der Unternehmens-Gruppe Taxi Hamburg 6x6 und
Taxiruf 44 10 11 bei der Behörde für Stadt-Entwicklung und Umwelt (BSU) beantragte Projekt „grüne MiniTaxen für Hamburg“ ist abgelehnt worden. Zur Begründung erklärte Ulrich Werner, Leiter der Abteilung Taxen-Aufsicht im Rechtsamt dieser Behörde, dass die übrigen Vertreter des Taxengewerbes in Hamburg die Einführung einer günstigeren Tarifstufe verweigern. Demzufolge, so führte Ulrich Werner weiter aus, wäre die Teilnahme an diesem Projekt nur Funkteilnehmern von Taxi Hamburg und Autoruf möglich gewesen.

Bemerkenswert an dieser Haltung der BSU ist, dass sie sich auf diese Weise gegen die Interessen von einem großen Teil der Hamburger Taxenfahrgäste ausspricht. Denn eine Umfrage von Studentinnen und Studenten der Europäischen Medien- und Business Akademie Hamburg unter 200 Taxigästen in der Hansestadt hat ergeben: 43 Prozent der Befragten würden ein Kleintaxi wählen! Als Gründe dafür wurden mit 95 Prozent der Nennungen (Mehrfachnennungen) der niedrigere Fahrpreis genannt und mit 32 % ökologische Gründe.
Statt diese Kunden-Interessen zu berücksichtigen, setzt die BSU dem Ganzen die Krone auf, indem sie die Forderungen von einem Gros des Hamburger Taxengewerbes nach einer erneuten Taxi-Fahrpreisanhebung zum Sommer 2011 maßgeblich unterstützt.

Dazu sagt Günther Möller, Geschäfts führender Gesellschafter von Taxi Hamburg und Taxiruf: „Eine Behörde, die nicht auch die Fahrgast-Interessen berücksichtigt und fragt, wie sie diese fortschrittliche Kleintaxen-Idee finden, erweist weder den Kunden noch dem Taxengewerbe einen guten Dienst.“ Günther Möller ergänzt: „Unsere Idee war, dass wir den Hamburger Fahrgästen mit den umweltfreundlichen Minitaxen eine ökologische und ökonomische Alternative zu den herkömmlichen Taxen bieten wollten. Das sollte auch ein deutliches Signal dafür sein, dass das Taxengewerbe in Hamburg in der Lage ist, den Herausforderungen eines sich verändernden Marktes zu begegnen, indem Ökologie und Ökonomie sich ergänzen. Und es hätte ein fortschrittlicher Beitrag unserer Branche für Hamburg als Umwelthauptstadt Europas 2011 werden können sowie der Beginn einer Neuaufstellung über das Jahr 2011 hinaus.“

Ausgerechnet die BSU, also die Behörde, welche auch federführend für die Ausrichtung der Umwelthauptstadt-Projekte zuständig ist, zeigt sich fortschrittsfeindlich, indem sie diese innovative Kleintaxen-Idee aus der Hamburger Wirtschaft zum Thema Umwelt ablehnt. Deshalb hoffen wir, dass der künftig SPD-regierte Senat der Hansestadt mit solchen Themen kreativer und zukunftsfreundlicher umgehen wird. Somit ist das letzte Wort zum Thema „grüne MiniTaxen für Hamburg“ möglicherweise doch noch nicht gesprochen.


 
23.02.2011

PRESSESPIEGEL 2010: Autoruf und Taxi Hamburg weiterhin erfolgreich in den Medien vertreten:

Am 15. 03. 2010 wurde im Hamburger Abendlatt mit dem Titel „Die große Freiheit auf dem Bock“ das nächtliche Dasein des Taxengewerbes in Hamburg portraitiert. Im Mittelpunkt dieses Portraits stand unser Gesellschafter und 44 10 11-Funk-Unternehmer Ralf Thomsen, der u.a. mit dem Satz zitiert wurde: „Binnen weniger Stunden hat mancher mehr auf der Uhr als sonst an einem ganzen Tag.“ Auch wurde auf die „Allianz von 44 10 11 und sechsmal die Sechs“ hingewiesen, und dass wir „mit fast 1.100 Taxis bald 100 Jahre lang Platzhirsch in Hamburg“ sind, so ein Zitat aus diesem Artikel.

Am 15. 04. 2010 wurde in dem bundesweiten Fachblatt „taxi heute“ mit dem Titel „Erste APP für Taxizentralen“ online über unsere neue APP „DEIN TAXI“ berichtet, die im Auftrag von TaxiDeutschland von unserem Software-Hersteller Gefos entwickelt worden war. U.a. wurde dort erklärt: „Online können Taxen in allen Städten bestellt werden, in denen Zentralen mit dem Com4Cab-Vermittlungssystem von Gefos arbeiten. Das sind unter anderem Hamburg (Taxi Hamburg), Frankfurt (Taxi Frankfurt) und München (Taxi München)“.

Am 21. 04. 2010 wurde im Hamburger Abendlatt mit dem Titel „Mit einem Taxi nach Paris“ über unseren 6x6-Funkteilnehmer Mehmet Tüm berichtet, der im Zusammenhang mit Aschewolken aus Island und daraus folgenden Behinderungen des Hamburger Flugverkehrs „die Tour seines Lebens“ vermittelt bekam: nach Paris. Seine Freude darüber war sehr groß, und man zitierte ihn u.a. mit dem Satz: „So etwas gibt es doch nur im Film.“

Im Mai 2010 wurde in der Print-Ausgabe des bundesweiten Fachblatts „taxi heute“ mit dem Titel „Zentrale war gestern?“ nochmals über unsere neue APP „DEIN TAXI“ berichtet sowie über die Hamburger Konkurrenz mit dem damaligen Namen „1-Touch-Taxi“ (jetziger Name „myTaxi“). Zur Konkurrenzfrage wurde Gudrun Reinke u.a. mit dem Satz zitiert: „Teilnehmer, die mit uns zufrieden sind, werden auch bei uns bleiben.“

Am 21. 05. 2010 wurde in der Hamburger Morgenpost mit dem Titel „Das Duell um die Straße“ ein Streitgespäch mit unserem Gesellschafter und 44 10 11-Funk-Unternehmer Ralf Thomsen und einem Hamburger Fahrrad-Kurier veröffentlicht, in dem es u.a. um die Frage ging, wie sinnvoll autofreie Sonntage in Hamburg sind. Dazu erklärte Ralf Thomsen: „Ich finde das eine sehr gute Idee, weil es ein Bewusstsein schafft bei den Leuten…….Nebenbei tut man auch noch etwas fürs Klima.“

Ebenfalls in der Hamburger Morgenpost wurde am 25. Juni 2011 ein Artikel mit dem Thema „Gestatten, Kollege Hund“ veröffentlicht. Es ging um die Frage, ob man Hunde am Arbeitsplatz erlauben soll. Dazu sagte der Geschäftsführer Günther Möller: “Tiere sind Balsam für die Seele“.

In der Online-Ausgabe der Financial Times Deutschland wurde am 25.06.2010 mit dem Titel „Handy-Apps greifen Taxizentralen an“ ein Artikel über neue Techniken und neue Handy-Dienste veröffentlicht, besonders über „1TouchTaxi“. Dazu befragt, äußert Sprecherin Gudrun Reinke, dass Anbieter wie „1TouchTaxi“ keine Ahnung von der Branche hätten und keine Infrastruktur. Sie sagte: „Der Kunde wird frustriert sein.“

In einem Anwenderbericht der Tembit Software GmbH wurde im Juni 2010 über die Akzeptanz und Funktionsweise von Kartenzahlungen in Taxen berichtet, und es wurde unsere Unternehmensgruppe portraitiert, besonders mit dem Hinweis auf unser internes „Taxi Hamburg Rechenzentrum“.

In der Sommerausgabe des Hamburg Magazins „Lifestyle“ wurde mit dem Titel „Traditionsunternehmen auf Innovationskurs“ ein Portrait über unsere beiden Firmen Taxi Hamburg 6x6 und Autoruf 44 10 11 mit den Schwerpunkten unserer Firmengeschichten sowie unserer Besonderheiten (z.B.: Rufsäulen, vollautomatisierte Vermittlungsanlage, Yellow Cabs, TaxiDeutschland, 22456 und die APP „DEIN TAXI“ für Smart-Phones veröffentlicht. Zur Frage unserer Taxi-Dienstleistung antwortete Geschäftsführer Günther Möller: „Schwarze Schafe sind bei uns sofort draußen.“

In der Online-Ausgabe der Hamburger Tageszeitung „DIE WELT“ wurde am 12.08.2010 mit dem Titel „Warum können Taxis jetzt umweltgerecht gerufen werden?“ über die umweltfreundliche Erneuerung unserer Rufsäulen berichtet und Günther Möller wie folgt zitiert: „Im Verlauf der kommenden Monate wird das alte, sehr reparaturanfällig gewordene Rufsäulen-System mit seinen vielen Telefonkabeln und aufwendigen Installationsarbeiten systematisch von neuen, solarbetriebenen Taxi-Rufsäulen ersetzt werden. So möchten wir ein deutlich grünes Signal für die Hansestadt setzen.“

Mit derselben Thematik und dem Titel „Taxi-Bestellung mit Sonnenenergie“ wurde am 13.08.2010 online bei der überregionalen Fachzeitung „taxi heute“ ebenfalls über unsere neuen Rufsäulen berichtet. Dort heißt es u.a.: „Die Taxizentrale Autoruf GmbH in Hamburg hat die erste solarbetriebene Rusäule in Hamburg aufgestellt. Geschäftsführer Günther Möller bezeichnete dies’ als deutliches Signal für den Umweltschutz.“

In der Herbstausgabe 2010 des Otto Modekatalogs war ein Model vor einem unserer Yellow Cabs mit unserer Dachwerbung 66 66 66 zu sehen.

Am 25.10.2010 wurde in der Online-Ausgabe des Hamburger Abendlatts mit dem Titel „Taxiunternehmen planen 600 Mini-Taxis in der Hansestadt“ über unser neues Projekt „Grüne Minitaxen für die Hansestadt“ berichtet. Es hieß dort u.: „Die Unternehmensgruppe Taxi Hamburg 6x6 und Taxiruf 44 10 11 plane für das bundesweit einmalige Projekt im ersten Quartal 2011 rund 200 Minitaxis einzusetzen.“

Und einen Tag später, am 26.10.2010, wurde nochmals in der Online-Ausgabe des Hamburger Abendlatts mit dem Titel „600 neue Mini-Taxis – Fahrten werden deutlich billiger“ über unser neues MiniTaxi-Projekt berichtet. An diesem Tag kam u.a. Herr Kruse mit dem Satz zu Wort: „Wir würden mit den Mini-Taxis 15 Prozent unter dem jetzt gültigen Taxitarif liegen. Das heißt, eine Fahrt, die bisher zehn Euro kostet, gibt es dann schon für
8,50 Euro.“ Dem Bericht folgte die Umfrage: „Hamburg plant die Einführung von Mini-Taxis zu günstigeren Fahrpreisen. Würden Sie öfter mitfahren?“ Mit Ja antworteten darauf 65 % der Umfrage-TeilnehmerInnen und mit Nein nur 35%.

Am gleichen Tag, auch Online, erschien in der Hamburger Morgenpost ein Artikel zu dem MiniTaxen-Thema mit dem Titel: „ Bald rollen Öko-Taxen durch Hamburg“. Darin wurde Günther Möller als „Chef der Unternehmensgruppe Taxi Hamburg“ mit den Worten zitiert: „Wir möchten ein deutliches Signal dafür setzen, dass das Taxengewerbe in Hamburg in der Lage ist, den Herausforderungen eines sich verändernden Marktes zu begegnen, in dem Ökologie und Ökonomie sich ergänzen.“

Ebenfalls mit dem Thema „Grüne Minitaxen für die Hansestadt“ beschäftigte sich ein Kommentar im Hamburger Abendblatt am 27.10.2010, und zwar sowohl online als auch gedruckt. Mit dem Titel „Die Zeit ist reif für Minitaxen“ war der Text überschrieben und es hieß dort u.a.: „Aber in der eigenen hart umkämpften Branche stoßen die Verantwortlichen von Taxi Hamburg 6x6 prompt auf Widerstand.“

Dazu gab es am selben Tag einen ausführlichen Artikel in der Print Ausgabe des Hamburger Abendblatts, der mit dem Titel „Smart-Taxis werben mit Dumpingpreisen“ überschrieben war. Jürgen Kruse wurde dort mit den Worten zitiert: „Wir verbinden Umweltschutz mit einem unschlagbaren Preis für unsere Kunden. Damit sind wir deutschlandweit Vorreiter.“ Und Günther Möller wurde dort mit folgendem Satz zitiert:“ Kleintaxen sind das Geschäft der Zukunft.“

Selbst „die tageszeitung“ (taz) schrieb über dieses Thema. So war dort am 27.10.2010 unter dem Titel „Günstiger im Smart“ online u.a. in einem Zitat von Jürgen Kruse zu lesen: „So ein Kleinstwagen kostet ein Drittel eines Standard-Taxis und verbraucht die Hälfte.“ Einen Tag später erschien dieser Artikel zudem in der Print-Version der „taz“.

Auch die Fachzeitung „taxi heute“ nahm sich dieses Themas an und berichtete am 29.10.10 mit dem Titel „Mini-Taxis nun auch für Hamburg“ online wie folgt: “Nach den ersten Smart-Taxis in Schleswig-Holstein sollen ab 2011 auch Fahrzeuge für 1-2 Personen in Hamburg fahren. Das zumindest plant die Zentrale Taxi Hamburg 6x6 und 44 10 11.

Am 11. 11. 2010 wurde in der Hamburger Morgenpost mit dem Titel „Die große Wut der Taxifahrer“ das Thema „Minitaxen“ nochmals – wenn auch indirekt – aufgegriffen, und zwar sowohl als Print-Version als auch online.
Als Reaktion auf einen „offenen Brief“ an die damalige Umweltsenatorin Hajduk durch den Taxifahrer J. Napp hieß es in dem Morgenpost-Artikel in einem der Untertitel: „Viel Arbeit, wenig Gehalt und jetzt auch noch die Billigtaxen.“ Und Günther Möller wurde zitiert mit dem Satz: „Die Minitaxen sind eine Chance für’s Gewerbe.“

Das Thema „grüne Minitaxen für Hamburg“ war ganz offensichtlich ein großer Presse-Magnet, denn sogar noch am 11. Dezember 2010 wurde darüber berichtet, und zwar in der Hamburger Ausgabe der BILD-Zeitung, diesmal hieß der Titel „Werden Smart-Taxis schon vor dem Start ausgebremst?“ In dem Artikel hieß es u.a.: „Eigentlich hatte die Gruppe ‚Funkzentrale 6x6’ bis zu 200 Kleinwagen auf die Straße schicken wollen, aber derzeit liegen bei der Stadtentwicklungsbehörde nur zwei Anträge für insgesamt fünf Fahrzeuge vor.“

Ebenfalls in der Hamburger Ausgabe der BILD-Zeitung erschien am 26.12.2010 eine kleine Notiz mit dem Titel „Endlich Straßen frei“. Auf dem Foto war ein Taxi mit erkennbarer Taxiruf-Nummer 44 10 11 zu sehen sowie unser Gesellschafter und 44 10 11-Funk-Unternehmer Ralf Thomsen. Er wurde dort u.a. mit den Worten zitiert: “Bis Silvester komme ich jetzt schnell durch.“

Hinzu kamen für diesen Zeitraum auch diverse Berichterstattungen in Hörfunk und Fernsehen der öffentlich rechtlichen sowie privaten Rundfunksender mit Sitz in Hamburg.

























 

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